Tennisarm & Golferarm in München
...wenn Händeschütteln zur Qual wird.
Es beginnt meist unauffällig: ein leichtes Ziehen am Ellenbogen nach dem Training oder nach einem langen Tag am Schreibtisch. Dann wird der Kaffeebecher morgens schwer, ein Händedruck schmerzt, und die Maus zu bewegen fühlt sich an, als würde jemand eine Nadel in den Ellenbogen drücken. Tennisarm und Golferarm — die Namen klingen nach Sport, die Realität ist profaner: Die Mehrheit der Betroffenen sind Büroarbeiter, Handwerker, Musiker und Köche. Jeder, der täglich dieselben Bewegungen mit Hand und Unterarm ausführt, kann betroffen sein.
Die klinische Bedeutung dieser Erkrankungen ist erheblich. Laut den klinischen Leitlinien der American Physical Therapy Association für laterale Ellenbogentendinopathie (JOSPT 2022, CPG) liegt die jährliche Inzidenz bei etwa 3 pro 1.000 Personen in der Allgemeinbevölkerung — bei den am häufigsten betroffenen 40- bis 60-Jährigen steigt die Rate auf 7 bis 10 pro 1.000. Und trotz der sportlichen Namensgebung: Tennisspieler machen nur rund 5 Prozent aller Tennisarm-Patienten in der klinischen Praxis aus. Die typische Episode dauert ohne gezielte Behandlung durchschnittlich 6 bis 24 Monate — ein unnötig langer Verlauf, wenn man bedenkt, was konservative Behandlung leisten kann. Eine aktuelle Übersichtsarbeit (Journal of Pioneering Medical Sciences, 2024) zeigt: Exzentrisches Krafttraining kombiniert mit manueller Therapie erzielt bis zu 42 Prozent Schmerzreduktion und 35 Prozent Verbesserung der Griffstärke gegenüber Kontrollgruppen.
Wie erkenne ich Tennisarm oder Golferarm?
Die Unterscheidung ist anatomisch eindeutig, klinisch aber für Patienten oft unklar — weil beide Erkrankungen ähnlich verlaufen und sich manchmal gleichzeitig präsentieren.
Tennisarm (Epikondylitis lateralis / Laterale Ellenbogentendinopathie)
Der Schmerz sitzt an der Außenseite des Ellenbogens, am Epicondylus lateralis humeri — dem knöchernen Vorsprung, an dem die Streckmuskulatur des Unterarms ansetzt. Typische Auslöser: Händeschütteln, Heben mit gestrecktem Arm, Drehen des Unterarms (Tür aufschließen, Schraubenzieher), Tippen. Der Schmerz kann in den Unterarm ausstrahlen, selten bis in die Hand. Der Dominanzarm ist in 75 Prozent der Fälle betroffen.
Golferarm (Epikondylitis medialis / Mediale Ellenbogentendinopathie)
Der Schmerz sitzt an der Innenseite des Ellenbogens, am Epicondylus medialis — dem Ansatz der Beugemuskulatur des Unterarms. Typische Auslöser: Faustschluss, Heben mit gebeugtem Arm, Schlagen (Tennis-Vorhand, Golfswing), schweres Tragen. In München wird der Tennisarm laut Orthopädiezentrum München etwa zwanzigmal häufiger diagnostiziert als der Golferarm.
Typische Beschwerden bei beiden Erkrankungen:
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Druckschmerz direkt am Knochenvorsprung (außen oder innen)
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Schmerzen bei bestimmten Bewegungen, besonders Widerstandsbewegungen des Handgelenks
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Kraftverlust beim Greifen, Heben oder Drehen
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Morgens steif und schmerzhaft, bessert sich beim Einlaufen
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Ausstrahlung in den Unterarm, selten bis in die Schulter
Was könnte es auch sein — wichtige Differenzialdiagnosen:
Nicht jeder Ellenbogenschmerz ist ein Tennisarm. Eine Arthrose des Ellenbogengelenks, ein Nervenengpass-Syndrom (z.B. Nervus radialis oder Nervus ulnaris), ein Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule oder eine Schulterproblematik können sehr ähnliche Symptome erzeugen — mit komplett anderen Behandlungsstrategien. Eine sorgfältige Befunderhebung, die den gesamten Arm und die Halswirbelsäule einschließt, ist deshalb unerlässlich.
Wann sofort zum Arzt?
Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn: starke Schwellung und Rötung auftreten (mögliche Entzündung oder Infektion des Schleimbeutels), der Ellenbogen nach einem Sturz oder Trauma schmerzt (Fraktur ausschließen), oder Taubheit und Kribbeln bis in die Hand auftreten.
Was tun bei Tennisarm oder Golferarm — sofort
Kühlung in der Akutphase, Wärme bei chronischem Verlauf: Bei frisch aufgetretenen, entzündlich wirkenden Beschwerden (Wärme, Schwellung, Rötung) kühlen — 15 Minuten, mehrmals täglich. Bei chronischem Tennisarm, der schon Wochen oder Monate besteht, ist Wärme oft besser verträglich und verbessert die Durchblutung. Ein Körnerkissen auf dem Unterarm für 20 Minuten vor dem Training ist eine bewährte Maßnahme.
Belastung reduzieren — nicht eliminieren: Der häufigste Fehler ist totale Ruhigstellung. Eine Bandage oder Orthese kann kurzfristig die Sehnenansätze entlasten — sie löst aber weder Mikrorisse auf noch stärkt sie die Muskulatur. Schmerzverstärkende Tätigkeiten (insbesondere Greifbewegungen gegen Widerstand) zurückfahren, aber den Arm nicht komplett schonen.
Exzentrisches Training — die wirksamste Selbstmaßnahme: Halten Sie ein leichtes Gewicht (0,5–1 kg) in der Hand, Unterarm auf dem Oberschenkel abgestützt, Handgelenk hängt frei. Beugen Sie das Handgelenk langsam und kontrolliert — dann lassen Sie es langsam absinken (das ist die exzentrische Phase, die das Gewicht der Schwerkraft nachgibt). 3 Sätze à 15 Wiederholungen, täglich. Für den Tennisarm: Handgelenk strecken. Für den Golferarm: Handgelenk beugen. Der Schmerz darf dabei leicht vorhanden sein — er sollte aber innerhalb von 24 Stunden nach dem Training wieder nachlassen.
Was weniger hilft als erhofft: Kortison-Injektionen bringen beim Tennisarm kurzfristige Erleichterung — verschlechtern aber langfristig die Heilung der Sehne, wenn sie wiederholt eingesetzt werden. Studien zeigen, dass Kortison-Patienten nach 6 und 12 Monaten schlechtere Ergebnisse haben als unbehandelte Kontrollgruppen. Das ist kein Argument gegen Kortison in bestimmten Situationen — aber ein klares Argument dafür, es nicht als Erstmaßnahme einzusetzen. Ibuprofen lindert den Schmerz, behandelt aber nicht die degenerativ veränderten Sehnen, die dem Tennisarm zugrunde liegen.
Was steckt hinter Tennisarm und Golferarm?
Die Bezeichnung „Epikondylitis" — also Entzündung am Epikondylus — ist medizinisch überholt. Histologische Untersuchungen zeigen: Bei chronischem Tennisarm findet sich keine klassische Entzündung, sondern eine degenerative Veränderung des Sehnengewebes mit unvollständiger Heilung und Neubildung von ungeordnetem Kollagen. Der Begriff „Tendinopathie" ist deshalb präziser.
Wie entsteht ein Tennisarm?
Die Sehnen der Unterarm-Streckmuskulatur — insbesondere der Extensor carpi radialis brevis (ECRB) — werden bei jeder Greif-, Hebe- und Drehbewegung belastet. Wenn diese Belastung die Kapazität des Gewebes übersteigt — durch zu hohe Intensität, zu hohe Frequenz oder ungewohnte Bewegungen — entstehen Mikrorisse. Das Gewebe versucht, sich zu reparieren, schafft es aber bei anhaltender Belastung nicht vollständig. Es bildet sich minderwertiges Narbengewebe, die Sehne wird schmerzhafter und belastungsempfindlicher.
Wer ist betroffen — und warum nicht nur Sportler:
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Büroarbeiter: stundenlange Mausbenutzung, Tippen bei gebeugtem Handgelenk
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Handwerker: Schrauben, Hämmern, Heckenschneiden, Malen
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Musiker: Gitarre, Klavier, Streicher
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Köche und Friseure: wiederholtes Schneiden, Rühren, Greifen
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Tennisspieler: vor allem bei falscher Schlagtechnik (zu viel Unterarmrotation beim Rückhand)
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Golfspieler: beim Abschlag und beim Chip-Shot
Die Rolle der Halswirbelsäule: Ein oft übersehener Zusammenhang: Blockierungen in der Halswirbelsäule, besonders in den Segmenten C5–C6, können die Sensibilität der Nervenwurzeln erhöhen, die den Unterarm und Ellenbogen versorgen. Ein Tennisarm, der trotz korrekter lokaler Behandlung nicht heilt, hat in vielen Fällen eine zervikale Komponente — die ohne Behandlung der Halswirbelsäule unerkannt bleibt.
Die Rolle der Schultermechanik: Schwache Schulter-Rotatoren und -Stabilisatoren verlagern Belastung auf den Unterarm. Wer die Schulter nicht korrekt einsetzt, kompensiert mit dem Ellenbogen und der Hand — ein Muster, das Tendinopathien am Ellenbogen nachweislich begünstigt.
Wie behandelt ein Chiropraktor Tennisarm und Golferarm in München?
Tennisarm und Golferarm sind lokale Symptome — aber sie entstehen selten in einem lokalen Vakuum. Eine vollständige Befunderhebung bei uns schließt immer den Ellenbogen, das Handgelenk, die Schulter und die Halswirbelsäule ein. Dann folgt die Behandlung in drei aufeinander aufbauenden Schritten — für den Freizeittennisspieler genauso wie für die Grafikdesignerin, die täglich 8 Stunden an der Maus arbeitet.
Wie läuft die Behandlung im American Chiropractic Haus ab?
Phase 1: Schmerzreduktion und Gewebeentlastung
In der akuten oder subakuten Phase liegt der Fokus auf der Reduktion der Gewebereizung und der Verbesserung der Durchblutung am Sehnenansatz. Wir arbeiten mit gezielter Weichteiltherapie an der Extensoren- oder Flexorenmuskulatur, Triggerpunkt-Behandlung im Unterarm und Oberarm sowie Gelenkmobilisation des Ellenbogens, des Handgelenks und der Brustwirbelsäule. Taping (Kinesiologie-Tape) kann die Sehnenansätze kurzfristig entlasten und die Körperwahrnehmung verbessern.
Warum die Halswirbelsäule immer mitbehandelt wird: Wenn eine zervikale Komponente vorliegt — was wir in der Befunderhebung gezielt prüfen — behandeln wir die blockierten Segmente in der Halswirbelsäule gleichzeitig. Studien zeigen, dass die Kombination von Halswirbelsäulenmanipulation und lokaler Ellenbogenbehandlung die Ergebnisse gegenüber der rein lokalen Behandlung signifikant verbessert.
Phase 2: Sehne progressiv belasten — exzentrisches Training
Das ist der wissenschaftlich am besten belegte Teil der Tennisarm-Therapie. Exzentrisches Training — also das kontrollierte Nachgeben der Muskulatur gegen Widerstand — stimuliert die Sehne zur Produktion von hochwertigem Kollagen und repariert die degenerativen Veränderungen, die dem Tennisarm zugrunde liegen. Das Programm beginnt in der Praxis, wird auf das häusliche Training angepasst und progressiv gesteigert. Es ist für alle durchführbar — weder Fitnesshintergrund noch Trainingsgeräte sind Voraussetzung.
Phase 3: Ursache dauerhaft beseitigen — Schulter, Technik, Ergonomie
Schmerz ist weg — das Problem ist noch nicht gelöst. In dieser Phase adressieren wir, warum die Sehne überlastet wurde. Das kann bedeuten: Kräftigung der Schulter-Außenrotatoren und der Schulterblatt-Stabilisatoren, um die Last vom Unterarm zu nehmen. Ergonomieberatung für Maus, Tastatur und Bildschirmposition. Schlagtechnik-Feedback für Tennisspieler (mit einem externen Trainer koordiniert). Anpassung der Griffstärke beim Schläger oder Werkzeug.
Dieser dritte Schritt ist der Grund, warum Tennisarme, die „richtig" behandelt wurden, nicht wiederkehren — und warum Patienten, die nur symptomatisch behandelt wurden (Kortison, Pause, wieder anfangen), regelmäßig Rückfälle erleiden.
Wann zum Chiropraktor bei Tennisarm oder Golferarm in München?
Sobald die Schmerzen die Arbeit oder den Sport einschränken — und spätestens nach zwei Wochen, wenn keine spontane Besserung eintritt. Je länger ein Tennisarm unbehandelt bleibt, desto mehr degeneratives Gewebe bildet sich, und desto länger dauert die Rehabilitation. Die typische unbehandelte Episode von 6 bis 24 Monaten ist kein schicksalhafter Verlauf — sie ist das Ergebnis fehlender oder falscher Behandlung.
Sie brauchen keine Überweisung für einen Termin in unserer Praxis. Kein Orthopäde vorher, keine Warteliste. Wir bieten kurzfristige Termine an — weil Ellenbogenschmerzen den Berufsalltag und die Freizeitgestaltung täglich beeinträchtigen.
Suchen Sie zusätzlich einen Arzt auf, wenn:
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Starke Schwellung, Rötung oder Fieber im Ellenbogenbereich auftreten
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Der Schmerz nach einem Sturz oder Trauma auftrat
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Ausgeprägte Taubheit oder Kribbeln bis in die Hand oder Finger besteht
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Nach 8–10 Wochen gezielter konservativer Behandlung keine Besserung erkennbar ist — dann ist ein Ultraschall sinnvoll, um Sehnenrisse oder andere Strukturveränderungen auszuschließen.
Häufige Fragen zu Tennisarm und Golferarm (FAQ)
Tennisarm — was tun, wenn es akut wird?
Kühlung für 15 Minuten, schmerzverstärkende Belastungen reduzieren (nicht eliminieren), leichtes exzentrisches Handgelenk-Training beginnen, sobald die Schmerzen es erlauben. Komplett ruhigstellen ist kontraproduktiv — die Sehne braucht dosierte Belastung, um sich zu regenerieren. Wenn die Beschwerden nach zwei Wochen nicht nachlassen, ist professionelle Behandlung der nächste Schritt.
Wie lange dauert die Heilung eines Tennisarms?
Mit gezielter Behandlung — manuelle Therapie, exzentrisches Training, Adressierung der Ursache — sind deutliche Verbesserungen oft innerhalb von 4–8 Wochen spürbar. Ohne Behandlung dauert ein Tennisarm durchschnittlich 6 bis 24 Monate. Chronische Tennisarme, die schon über ein Jahr bestehen, brauchen in der Regel länger, sprechen aber in den meisten Fällen dennoch gut auf konservative Behandlung an.
Hilft Kortison beim Tennisarm? Kurzfristig ja — langfristig zeigen Studien konsistent, dass Kortison-Patienten nach 6 und 12 Monaten schlechtere Ergebnisse haben als Patienten, die mit Übungen und manueller Therapie behandelt wurden. Kortison ist sinnvoll, wenn akute Schmerzen eine Rehabilitation unmöglich machen — als Einstieg in ein strukturiertes Programm, nicht als Ersatz dafür.
Tennisarm oder Golferarm: Welcher Arzt behandelt das?
Orthopäden, Physiotherapeuten und Chiropraktoren behandeln beide Erkrankungen. Orthopäden sind auf Bildgebung und operative Optionen spezialisiert. Chiropraktoren arbeiten an der mechanischen Ursache: Sehnenbelastung, Gelenkmobilität, Muskelkontrolle und die Rolle der Halswirbelsäule. Eine Operation ist bei Tennisarm sehr selten notwendig und sollte erst nach konsequenter konservativer Therapie über mindestens 6 Monate erwogen werden.
Kann ich mit Tennisarm Sport treiben?
Oft ja — mit angepasster Belastung. Beim Tennis: kürzere Trainingseinheiten, weniger Rückhands, geringere Griffkraft, eventuell Saitenwechsel auf eine weichere Bespannung. Bei anderen Sportarten: Bewegungen, die den Schmerz direkt provozieren, zurückfahren — nicht eliminieren. Das Ziel ist, die Sehne mit einer Belastung zu konfrontieren, die sie toleriert, während sie heilt.
Was ist der Unterschied zwischen Tennisarm und Golferarm?
Der Tennisarm betrifft die Außenseite des Ellenbogens (Streckmuskeln des Unterarms), der Golferarm die Innenseite (Beugemuskeln). Beide entstehen durch Überlastung der Sehnenansätze, betreffen aber unterschiedliche Muskelgruppen und werden durch unterschiedliche Bewegungen provoziert. Der Tennisarm ist etwa 20-mal häufiger.
Wann ist eine Operation beim Tennisarm notwendig?
Selten. Nur wenn nach 6 bis 12 Monaten konsequenter konservativer Behandlung keine ausreichende Besserung eingetreten ist, kann eine Operation erwogen werden. Die Operation-Rate liegt unter 5 Prozent aller Tennisarm-Patienten.
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