Ein Interview mit unserer neuen Chiropraktorin: Julia Mautner (DC), USA
- Ihr Praxis Team ACH

- 7. Feb.
- 3 Min. Lesezeit
ACH ist stolz darauf, das neueste Mitglied unseres Teams, Dr. Julia Mautner (DC), USA, vorstellen zu dürfen. Was macht sie zu einer einzigartigen Bereicherung für unsere Praxis? Julia bringt nicht nur ihr Fachwissen über Sportverletzungen und eine Reihe von chiropraktischen Behandlungsmethoden mit – sie lebt sie auch. Wir haben uns zu einem kurzen Interview mit unserer neuesten Chiropraktikerin zusammengesetzt, um ihre Gedanken und Inspirationen zu erkunden, und wir glauben, Sie werden uns zustimmen – sie hat bei ACH ihren Platz gefunden!

Was hat Sie dazu inspiriert, eine Karriere in der Chiropraktik anzustreben, und was gefällt Ihnen daran am besten?
Julia: Ich habe mein ganzes Leben lang sehr intensiv Sport betrieben, vor allem Tennis auf Leistungsniveau. Damit gingen über die Jahre immer wieder muskuläre Beschwerden und Überlastungsprobleme einher, bei denen mir die klassische Medizin oft nur begrenzt weiterhelfen konnte. Der Wendepunkt kam, als ich selbst zum ersten Mal in chiropraktische Behandlung ging. Schon nach der ersten Sitzung habe ich eine deutliche Verbesserung gespürt, und langfristig hatte ich deutlich weniger Probleme als zuvor. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie effektiv Chiropraktik sein kann – nicht nur zur Schmerzlinderung, sondern auch zur Prävention und Leistungssteigerung. Das hat in mir den Wunsch geweckt, selbst Chiropraktorin zu werden, um anderen Menschen diese Form der Behandlung zugänglich zu machen und insbesondere Sportler dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Wie gehen Sie an den Übergang von der passiven zur aktiven Pflege Ihrer Patienten heran, und warum halten Sie das für wichtig?
Julia: Für mich ist der Übergang von passiver zu aktiver Pflege ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung. Passive Maßnahmen wie Adjustments oder manuelle Techniken sind wichtig, um akute Beschwerden zu lindern und die Basis zu schaffen. Langfristig ist es aber entscheidend, dass der Patient selbst aktiv in seinen Heilungsprozess eingebunden wird. Durch gezielte Übungen, Stabilisation und Bewegungsbewusstsein können Patienten selbst Einfluss auf ihre Gesundheit nehmen und Rückfällen vorbeugen. Besonders im präventiven Bereich spielt das eine große Rolle, da es nicht nur darum geht, Schmerzen zu behandeln, sondern nachhaltig belastbar und schmerzfrei zu bleiben.
Welche Art von Patienten sehen Sie am liebsten?
Julia: Am liebsten arbeite ich mit Sportlern zusammen. Durch meine eigene Erfahrung im Leistungssport (Tennis) kann ich mich sehr gut in ihre körperlichen und mentalen Anforderungen hineinversetzen. Es ist motivierend zu sehen, wie Patienten nach einer Verletzung oder längeren Beschwerden Schritt für Schritt wieder zu ihrem Sport zurückfinden und schließlich wieder auf ihrem gewohnten Leistungsniveau oder sogar darüber hinaus performen können. Dieses direkte Feedback und die sichtbaren Fortschritte machen die Arbeit für mich besonders erfüllend.
Was würden Sie jungen Sportlern raten, um Verletzungen vorzubeugen und optimale Leistungen zu erzielen?
Julia: Verletzungsprävention ist meiner Meinung nach die Grundlage für langfristigen sportlichen Erfolg. Dazu gehört ein ausgewogenes Krafttraining, das nicht nur die großen Muskelgruppen, sondern auch die stabilisierende Muskulatur berücksichtigt. Regelmäßiges Dehnen, Mobility-Training und ausreichend Regenerationsphasen sind ebenso wichtig. Zusätzlich halte ich regelmäßige chiropraktische Check-ups für sinnvoll, insbesondere bei einseitigen Belastungen oder akuten Beschwerden, um frühzeitig Dysbalancen zu erkennen und gegenzusteuern.
Welche Hobbys oder Aktivitäten außerhalb Ihrer beruflichen Tätigkeit tragen dazu bei, dass Sie aktiv und gesund bleiben?
Julia: Ich spiele nach wie vor sehr gerne Tennis und bin generell sportlich aktiv. Außerdem interessiere ich mich auch für andere Sportarten wie Fußball. Als gebürtige Münchnerin habe ich natürlich eine besondere Verbindung zum FC Bayern und bin, wenn es die Zeit zulässt, auch gerne im Stadion. Abseits des Sports genieße ich es, Zeit mit Freunden zu verbringen, in der Stadt unterwegs zu sein und einfach einen guten Ausgleich zum Berufsalltag zu haben.
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